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1717: Kleinen Silckow
unbekannt
unbekannt
Labuhnerbrück (= Fichtkaten)
Mühle
Schnauzhof
Schneidemühle
Gemeindefläche 1888: 1109 ha
Gemeindefläche 1939: 1285 ha
1888: 219 Einwohner
1939: 238 Einwohner
Quackenburg
Groß Silkow
Groß Silkow
Stolp
Im Ort gab es ein eigenes Schulgebäude.
Die nächste Bahnstation befand sich in Labuhnerbrück auf der Strecke Stolp−Budow (Stolpetalbahn).
Die nächste Poststation befand sich in Groß Silkow.
Texte und die neueren Fotos von Dr. Friedrich-Karl Schraepler. Die älteren Fotos, aufgenommen ca. 1930, stammen von Dr. Herbert Neumann-Silkow.
Die im Ortsplan mit der Nr. 1 (Mühle Wendt) gekennzeichnete Mühle gehörte nicht zum Gut. Zu den Besitzern der Mühle gibt es eine kleine Familiengeschichte aus den Erinnerungen von Harry Meißner (s. Literatur und Quellen).
Land- und Forstwirtschaft. Brennereibetrieb des Gutes.
Klein Silkow gehörte zum Kirchspiel Quackenburg, Synode Stolp-Stadt. Zu diesem Kirchspiel gehörten die Orte Crussen, Labuhn, Groß und Klein Silkow, Cunsow-Cothlow, Lüllemin und Wendisch Plassow. Die Tochtergemeinde (Filial) war Wobeser mit Missow.
Patrone der Mutterkirche Quackenburg war der Erbherr auf Quackenburg, der Erbherr auf Klein Silkow und der Erbherr auf Groß Silkow.
Patron der Filial-Kirche Wobeser mit Missow war der Erbherr auf Wobeser. (aus E. Müller, Die Evangelischen Geistlichen Pommerns, Stettin 1912)
Alle Bewohner des Dorfes waren evangelisch.
Das Kriegerdenkmal der Gefallenen von 1914-18 befindet sich auf dem Salzenberg. Es ist heute zerstört. Die Namen der Gefallenen sind dort nicht mehr feststellbar.